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Amadeus D.C. Collectors Box

Erscheinungsdatum:March 2003
Hauptdarsteller:Tom Hulce, F. Murray Abraham, Elizabeth Berridge
Regisseur:Milos Forman
Filmmusik:John Strauss, Sir Neville Marriner

Preis:Preisvergleich
Kurzbeschreibung:In einer Novembernacht des Jahres 1823 schreit ein verwirrter alter Mann von seinem Fenster aus ein grausiges Gestaendnis ueber die Stadt Wien: Vergib mir, Mozart, vergib deinem Moerder. Sekunden spaeter versucht er sich das Leben zu nehmen, durch die verschneiten Strassen bringt man ihn eilends ins Krankenhaus, ein abweisendes Gemaeuer, das jede Menge siecher und verzweifelter Patienten birgt. Einige Wochen spaeter bekommt er in seinem Einzelzimmer Besuch vom Kaplan der Anstalt, Pater Vogler. Ganz offensichtlich verachtet der alte Mann den Priester, aber dennoch draengt es ihn zu beichten. Eine Nacht lang erzaehlt er aus seinem Leben, und seine Geschichte stellt die Handlung des Films dar. Bei dem Alten handelt es sich um ANTONIO SALIERI, einst der beruehmteste Musiker Wiens. Er stammt aus der italienischen Kleinstadt Legnago und brachte es zum Hofkomponisten KAISER JOSEPHS II., des Bruders von Marie Antoinette, der auf seine beschraenkte Art ein grosser Musikliebhaber war. In seinen jungen Jahren wurde Salieri nur von einem Gedanken getrieben: Gott mit seiner Musik zu dienen. Dies bekraeftigte er als Knabe mit einem kirchlichen Geloebnis, er schwor keusch zu leben, all seine Kraft einzusetzen und Gott in tiefster Demut zu dienen, falls Gott ihm seinerseits die hervorragenden Faehigkeiten eines grossen Komponisten und unsterblichen Ruhm fuer die Durchsetzung seiner Bemuehungen gewaehren wuerde. Zunaechst scheint Salieris Wunsch gnaedig angenommen zu werden. In Wien, der Stadt der Musik, steigt er schnell zum fuehrenden Musiker auf. Doch 1781 erscheint dort ein junger Mann, der all dies in Frage stellt: WOLFGANG AMADEUS MOZART. Schon als sechsjaehriges Wunderkind wurde Mozart von seinem dominanten Vater LEOPOLD durch ganz Europa geschleift, um mit seinen musikalischen Kunststuecken den Adel zu unterhalten. Der inzwischen 26-Jaehrige ist allerdings laengst kein Zirkusaffe mehr. Er hat den Ehrgeiz, sein Talent als Komponist zu beweisen. Salieri erfaehrt, dass Mozart mit einem Konzert im Palast des Erzbischofs von Salzburg eigene Werke vorstellen wird. Saleri lauscht - diese Nacht veraendert sein Leben. Vor Konzertbeginn schreitet der Komponist durch die Menge der festlich gekleideten Gaeste und versucht zu erraten, wer von ihnen Mozart sein koennte. Ploetzlich bemerkt er, wie Diener Tablette mit Torten zum Bueffet tragen. Er folgt ihnen, um sich eine kleine Staerkung zu genehmigen - als Italiener kann er Suessigkeiten nicht widerstehen -, wird aber von einem kichernden Paerchen abgelenkt, das wie Kinder auf dem Fussboden herumtollt, und zwar wie recht ungezogene Kinder. Ohne selbst bemerkt zu werden, wird Salieri Zeuge eines mit drastischen Kraftausdruecken garnierten Spiels, das der kindliche Mann ungezaehmt und leidenschaftlich mit seiner halbwuechsigen Gefaehrtin treibt. Was Salieri hoert, laesst ihn vor Empoerung erstarren - und verbluefft hoert er ploetzlich Musik aus dem Salon herueberklingen, was den Jungen aufspringen laesst: Meine Musik!, ruft er und rennt aus dem Zimmer. Das ist Mozart? Diese alberne, anstoessige Person? Schlimmer noch: Salieri hoert Musik - ein Adagio aus der Blaeserserenade fuer 13 Instrumente -, wie er sie schoener noch niemals vernommen hat. Offensichtlich hat Gott nicht ihn zum Favoriten erkoren, sondern einen gackernden, haesslichen kleinen Angeber. In diesem Moment beginnt sich Salieris Verhaeltnis zu Gott abzukuehlen. In den folgenden Wochen lernt er Mozart kennen, und der junge Mann beleidigt ihn immer wieder, ohne es zu wollen: Einmal setzt er sich ans Klavier und verwandelt Salieris langweiligen Willkommensmarsch in eine geniale Melodie, die spaeter in Die Hochzeit des Figaro weltberuehmt wurde: Non pi andrai, spaeter verfuehrt er Salieris Lieblingsschuelerin KATERINA CAVALIERI, die in jener Oper die Hauptrolle singt, die der gnaedige Kaiser Joseph in Auftrag gegeben hat. Als Seine Majestaet geruhen, Mozart eine weitere Gunst zu gewaehren und ihn als Musiklehrer seiner koeniglichen Nichte vorzuschlagen, vereitelt Salieri diesen Auftrag. Wolfgangs Frau CONSTANZE spricht heimlich bei Salieri vor und bittet fuer ihren Mann, als Beweis seiner Faehigkeiten zeigt sie ihm Manuskripte seiner Kompositionen. Salieri prueft sie genau, waehrend Constanze wartet. Eine unglaublich reichhaltige Ansammlung unterschiedlichster Werke liegen vor Salieri - der langsame Satz aus dem Konzert fuer Floete und Harfe, der letzte Satz des Konzerts fuer zwei Klaviere, die 29. Symphonie, das Kyrie aus

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